Die Stecknadel im Internet

Die Stecknadel im Internet

Ein altes Problem nach der Teilnahme an einer Schulung: Die Ideen wollen eigentlich schnell im eigenen Unternehmen umgesetzt werden, doch dann holt einen der Berufsalltag wieder ein und die guten Vorsätze werden auf später verschoben. Irgendwann ist zwar wieder mehr Zeit vorhanden, aber schon sind die Eindrücke von der Schulung nicht mehr frisch. Wie war das gleich noch mal mit der Cloud-Lösung und einer digitalen Strategie für mein Unternehmen? Wie binde ich die Auszubildenden und Mitarbeiter in eine effektive Kommunikation ein?

Dabei kann sich die Recherche im Internet manchmal langwierig gestalten. Seriöse und unabhängige Tipps und Hinweise sollten es sein, detaillierte und passgenaue Informationen sind rar gesät und wie vertrauenswürdig sind wohl die Forenbeiträge und Kundenbewertungen. Einige praktische Webseiten finden sich aber dann doch. Hier möchten wir Ihnen drei Fundstücke aus dem Netz vorstellen.


Eine Marktstudie zum Thema Cloud-basierter Handwerkersoftware untersuchte 2012 für Handwerker geeignete Softwareprodukte von Cloud-Lösungen (zur Erinnerung: Cloud-Anbieter stellen Speicherplatz für Daten und Anwendungen bereit, worauf über das Internet zugegriffen werden kann). Im Rahmen des Projekts „CLOUDwerker“ hat das Fraunhofer IAO Mitte 2012 strukturierte Produktblätter aufbereitet, um einen Überblick zu Funktionalität, Cloud-Eigenschaften sowie Service und Support dieser Lösungen zu bieten. Handwerksbetriebe erhalten mit der Studie eine Einführung in das Thema „Trusted Cloud Computing“ und handwerksspezifische Anwendungsmöglichkeiten. Die Studie ist erreichbar unter: http://wiki.iao.fraunhofer.de/images/studien/2012_cloudwerker_marktstudie.pdf. Das Projekt wurde 2015 beendet, die Homepage ist noch verfügbar unter: www.cloudwerker.de


Das Baubüro Magazin veröffentlicht online hilfreiche Tipps und Tricks, um mit digitalen Medien den Handwerker-Alltag effizienter zu gestalten. So stellt die Agentur beispielsweise Apps zur Arbeitszeiterfassung vor, vergleicht Fahrtenbuch-Apps und Apps zur Verwaltung von Aufträgen. Neben digitalen Hilfsmitteln und Informationen zur Webseiten-Gestaltungen, sollen weitere Artikel zu Themen wie „Der Kunde zahlt nicht“ oder „So geht die Kalkulation einfach“ Hintergrund-informationen, Arbeitsmaterialien und Tipps für Handwerksbetriebe liefern. Passend zu unserem Schulungsthema wurde aktuell ein Artikel veröffentlicht zur besseren Kommunikation mit Kunden und Mitarbeitern.
Link: https://www.baubuero-magazin.de/
Und direkt zu „den besten Apps fürs Handwerk“: https://www.baubuero-magazin.de/die-besten-apps-f%C3%BCrs-handwerk


Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk unterstützt Handwerksbetriebe im gesamten Bundesgebiet beim Einsatz digitaler Technologien und der Optimierung innerbetrieblicher Abläufe. Auf der Webseite finden sich neben Praxisbeispielen von Handwerksbetrieben, Veranstaltungshinweise sowie Checklisten und eine Bedarfsanalyse. Diese Bedarfsanalyse kann im Selbsttest oder mithilfe eines Beraters in der Region durchgeführt werden, um über den Grad der Digitalisierung des eigenen Unternehmens und Weiterentwicklungspotentiale Auskunft zu erhalten. Im Anschluss erhält man eine Auswertung mit einem Vergleich zu anderen Handwerksbetrieben der Branche. Das Kompetenzzentrum Digitales Handwerk bietet persönliche Beratung für Handwerksbetriebe sowie Webinare und Qualifizierungsangebote. Das Kompetenzzentrum ist Teil der Förderinitiative „Mittelstand 4.0 – Digitale Produktions- und Arbeitsprozesse“, die im Rahmen des Förderschwerpunkts „Mittelstand-Digital – Strategien zur digitalen Transformation der Unternehmensprozesse“ vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.
Link zur Webseite: http://handwerkdigital.de/
Und direkt zur Bedarfsanalyse: https://bedarfsanalyse-handwerk.de/


Nun fehlt „nur noch“ der Transfer ins eigene Unternehmen. Manche Tipps werden sicherlich hilfreich sein, andere wiederum passen nicht so gut zur eigenen Unternehmenskultur. Manches lässt sich vielleicht nur mit Ausprobieren im Sinne von „Trial and Error“ herausfinden. Wir wünschen viel Erfolg und eine Prise Mut.

PS: Einige Handwerksbetriebe haben nach unserer Schulung bereits digitale Medien eingeführt. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung.

Titelbild: CC0 Public Domain https://pixabay.com/

 

Privates Smartphone im Beruf: Was müssen Sie beachten?

Privates Smartphone im Beruf: Was müssen Sie beachten?

In unseren Schulungen berichten Geschäftsführerinnen und Geschäftsführer aus der Wirtschaft, wie häufig mittlerweile Smartphones für das Versenden von Fotos zur Dokumentation sowie zur schnellen Kommunikation eingesetzt werden. Die Vorteile für die Unternehmen liegen klar auf der Hand: Eine schnelle Abstimmung ist auch zeit- und ortsabhängig möglich. Fragen von Azubis können informell beantwortet werden, Monteure erhalten auf der Baustelle eine rasche Rückmeldung.

Doch die Nutzung mobiler Geräte am Arbeitsplatz – insbesondere, wenn es die privaten Geräte der Mitarbeiter sind – birgt viele rechtliche und technische Tücken. Hier sind einige Tipps für den Einsatz von Smartphones bei der Arbeit:

  • Arbeitszeitgesetz

Der Arbeitnehmer ist verpflichtet, die gesetzlich geregelte Höchstarbeitszeitdauer von zehn Stunden sowie die Ruhezeit von 11 Stunden einzuhalten. Die Nutzung des privaten Geräts vereinfacht es, am Abend oder auch nachts noch dienstliche Mails zu beantworten. Das kann – auch bei Duldung – hohe Strafen für den Arbeitgeber bedeuten.

  • Verlust und Beschädigung

Verliert der Mitarbeiter das Gerät oder wird dieses während der dienstlichen Nutzung beschädigt, können dem Arbeitgeber dadurch Kosten entstehen. Oft ist diese Entscheidung vom Einzelfall abhängig, also ob der Arbeitnehmer z.B. fahrlässig gehandelt hat.

  • Datenschutz

Unternehmensbezogene Daten dürfen von den Mitarbeitern nicht als Privatperson gespeichert und verarbeitet werden. Diese Grenzen verwischen allerdings, sobald das Smartphone dienstlich und privat genutzt wird. Auch die Rechte des Mitarbeiters als Privatperson müssen gewahrt bleiben: Ein Zurücksetzen des Geräts oder das Aufspielen neuer Updates ist auf einem Privatgerät nicht so einfach zulässig.

  • Mitbestimmungsrechte

Die Nutzung privater Geräte für dienstliche Zwecke kann nicht pauschal für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des gesamten Betriebs entschieden werden, sondern setzt die individuelle Zustimmung jedes einzelnen Mitarbeiters voraus.

Das Thema BYOD – Bring your own device, deutsch: die Nutzung der eigenen Geräte – stellt besonders Juristen und IT-Verantwortliche vor große Herausforderungen. Technisch gibt es bereits einige Lösungen, die zum Beispiel das Versenden von E-Mails in der Nacht nicht zuzulassen. Ein ganz wichtiger Punkt ist zudem die Schulung der Belegschaft hinsichtlich IT-Sicherheit und Schutz der Daten. Wenn Mitarbeiter selbst auf erforderliche Updates achten und die Notwendigkeit verstehen, ihre privaten und dienstlichen Daten gegen Angriffe zu schützen, ist bereits viel gewonnen. So kann die Nutzung der eigenen Geräte wieder an Attraktivität gewinnen.

Einige Arbeitgeber gehen von vornherein den Weg des Diensthandys. Über die Vor- und Nachteile von BYOD sprachen wir auch in unseren Veranstaltungen von Fit-DiM.

Bild: CC0 Public Domain https://pixabay.com/


Quellen:
Koops, C. (2016): Bring your own device. Rechtliche Risiken bei Einsatz privater Kommunikationsmittel im Betrieb. In: Personalführung 12/2016-1/2017.
Hülsbömer, S. (2015): CERN-IT-Sicherheitschef Stefan Lüders. „Wir leben ByoD seit 20 Jahren“. http://www.computerwoche.de/a/wir-leben-byod-seit-20-jahren,3092699,4

Schulung in Stuttgart: Über die Selbstlernkompetenz zum Ziel

Schulung in Stuttgart: Über die Selbstlernkompetenz zum Ziel

Am 16.03.2017 fand unsere fünfte „Fit for digital Media“-Schulung statt. In Stuttgart interessierte die Teilnehmer beim Einsatz digitaler Medien im Unternehmen vor allem, wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die berufliche Nutzung eines Messenger-Dienstes begeistert werden können. Weitere Diskussionsthemen: Welcher Cloud-Speicherdienst ist geeignet für mein Unternehmen? Welche Sicherheitsaspekte sind dabei zu beachten? Hat eine Unternehmensseite auf Facebook Vorteile zum Rekrutieren von neuen Auszubildenden?

Schnell stand fest: Es gibt keine Patentlösung! Jedes Unternehmen hat andere Rahmenbedingungen und eine bereits gelebte Kultur, die bei der Entscheidung zur Einführung digitaler Medien beachtet werden müssen. Ein Teilnehmer betonte, wie wichtig es ist, dass der Mehrwert einer Kommunikationsmaßnahme für die Mitarbeitenden ersichtlich wird.

Wie geht es nun für die Kursteilnehmer weiter? Sie können sich nun an vier Webinaren beteiligen, um sich mit verschiedenen Inhalten näher zu befassen und für ihr eigenes Unternehmen eine Strategie zu entwickeln. Anschließend helfen viele Selbstlernmaterialien (z.B. Lernvideos), die Funktionen bestimmter Anwendungen und Technologien anzueignen. Innerhalb des Metallverbands können sich Unternehmen zudem von Metall und mehr beraten lassen.

Einige dieser Materialien sind offen für Jedermann, zum Beispiel können Volkshochschulkurse einen guten Einstieg bieten. Webseiten mit Beratungsangeboten können zusätzlich hilfreiche Tipps und Tricks liefern, sollten aber immer auf das Geschäftsmodell und den Urheber geprüft werden. So bietet beispielsweise die Deutsche Telekom auf ihrer Webseite „Digitaler Mittelstand“ Unterstützung bei der Implementierung von aktuellen Technologien. Es wird betont, dass die Beiträge journalistisch unabhängig erarbeitet wurden.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, die Maßnahmen und Regeln für die digitale Kommunikation im eigenen Unternehmen festzulegen. Es kommt darauf an, sich umfassend über dieses Thema zu informieren um dann die eigene Unternehmensstrategie zu finden. Projekte wie Fit-DiM möchten dazu Unterstützung bieten.

 

 

Fit-DiM-Schulung in Hamburg: Unternehmen benötigen neue Kommunikationsformen

Fit-DiM-Schulung in Hamburg: Unternehmen benötigen neue Kommunikationsformen

„Der Druck von außen wird immer größer.“ So beschrieb ein Ausbildungsleiter in der Einführungsrunde der Fit-DiM-Schulung in Hamburg am 02.03.2017 seine Teilnahme-Motivation. Es gäbe im Handwerk noch viele Berührungsängste gegenüber der Nutzung von digitalen Medien am Arbeitsplatz, aber es müsse etwas geschehen, um nicht abgehängt zu werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigten, dass sie insbesondere soziale Medien, Apps auf dem Smartphone oder Clouds zwar schon privat nutzen, diese allerdings in den meisten Unternehmen noch keine große Rolle spielen.

Im Laufe der Schulung wurden unter anderem Praxisbeispiele ausgetauscht, wie sich Unternehmen in der Metallverarbeitungsbranche schon jetzt digitaler Medien im Arbeitsalltag bedienen – angefangen von einer Stempelkarten-App, Messenger-Diensten zum Versenden von Bildern bis hin zu  eLearning-Plattformen für die Auszubildenden. Die Teilnehmenden fragten unter anderem nach der Verknüpfung von Firmen-Webseite und der Unternehmensseite auf Facebook, nach dem Erstellen eigener YouTube-Filme und der Sicherheit von öffentlichen Cloud-Speicherdiensten. Viele dieser Themen konnten bereits während der Schulung behandelt werden, weitere werden in den kommenden Online-Seminaren aufgegriffen.

Die Projektpartner wiederum lieferten Input zur beruflichen Nutzung von Xing, zur Erstellung einer Unternehmensseite auf Facebook sowie die Vorstellung von Studienergebnissen zur Mediennutzung von Jugendlichen.

Wie sicher ist mein Passwort? – Projekt Fit-DiM schärft Bewusstsein für mehr Datensicherheit

Wie sicher ist mein Passwort? – Projekt Fit-DiM schärft Bewusstsein für mehr Datensicherheit

Am 1. Februar rief das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den „Nationalen Ändere-dein-Passwort-Tag“ aus. Viele Passwörter – auch in Handwerksbetrieben – machen es Datendieben leicht, an Unternehmensinformationen zu gelangen, die eigentlich geschützt sein sollten. Im Projekt „Fit-DiM“ werden zurzeit Ausbildungsverantwortliche auch im sicheren Umgang mit Daten geschult. Hier geht es zu den Terminen der Fit-DiM-Schulungen.

Man glaubt es kaum, aber „passwort“ und „123456“ sind immer noch die beliebtesten Passwörter. Das „Netzpiloten-Magazin“ hat die 25 häufigsten Passwörter einmal aufgelistet. Vermutlich verwenden nur wenige Menschen solche Passwörter für wichtige Dinge wie Online-Banking oder das E-Mail-Postfach. Kritisch ist es aber auch schon, wenn das gleiche Passwort für mehrere Accounts genutzt wird. So können bei einem gehackten Internet-Anbieter die Passwörter abgegriffen werden und bei anderen Programmen wiederverwendet werden. Einbrüche bei Adobe oder Dropbox kommen immer wieder vor. Auch vor sogenannten „Phishing“-Aktionen über gefälschte E-Mails oder Links warnen Experten die Nutzer in regelmäßigen Abständen.

Wie sieht ein „unknackbares“ Passwort aus? Am besten sollte man ein anderes Passwort für jede Anwendung verwenden. Aber wie kann man sich das merken? Beispielsweise mit einem Passsatz anstatt eines Passworts – am besten mit vielen Zahlen und Sonderzeichen, z.B. „2017=KeinBriefsondern1Email“. Ein YouTube-Video, gefördert von der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen (LfM) u.a. erklärt verständlich, wie Hacker an unsere Passwörter kommen und wie wir diese schützen können. Das ist nicht nur für Ausbildungsverantwortliche, sondern ganz sicher auch für Azubis im Handwerk interessant!

Bild: https://pixabay.com/

Schulungen in Essen und München-Garching gut angekommen!

Schulungen in Essen und München-Garching gut angekommen!

Gruppenbild1 mit Unterschrift_webDie Schulungen in Essen und München-Garching wurden in den letzten Wochen erfolgreich durchgeführt. Das Feedback der Teilnehmer und Teilnehmerinnen war ausgesprochen positiv. Besonders gut kamen die Expertenworkshops an sowie die Einführung in die Nutzung von sozialen Medien als Unternehmen. In diesen Workshops konnten sich die Teilnehmenden über Messenger-Dienste, Cloud-Speicherdienste oder Kollaborationstools zum gemeinsamen Online-Arbeiten informieren.

Gut gelungen fanden viele auch den Austausch zwischen den Teilnehmenden, die in kleinen und mittleren metallverarbeitenden Unternehmen beispielsweise für das Marketing oder die Aus- und Weiterbildung zuständig sind. Auch Geschäftsführer/innen fanden die Zeit, sich über digitale Medien im Metallhandwerk zu informieren.

Die Teilnehmenden werden nun in den kommenden vier Wochen in Webinaren weiterlernen.

Weitere Schulungen finden in Hamburg, Stuttgart und in Berlin statt. Für weitere Informationen können Sie gern hier klicken.

Gruppe 3_web_2

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Webinaren online lernen

Mit Webinaren online lernen

Das Konzept der Fit-DiM Schulungen beruht auf einem sogenannten „Blended Learning-Ansatz“. So können die Vorteile des Vor-Ort-Lernens und des Online-Lernens miteinander verbunden werden. Die Teilnehmenden können also vom Arbeitsplatz oder von zu Hause an einem Online-Seminar teilnehmen und müssen dafür keine weiteren Anfahrtswege in Kauf nehmen. Ein erstes Webinar fand am 23.01.2017 zum Thema E-Learning in Ausbildung, Beruf und Freizeit statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten ihren Zugang zur Lernplattform, um dort die bereitgestellten zusätzlichen Informationen abzurufen und an dem Webinar teilzunehmen. Es besteht zudem die Möglichkeit, mit anderen Teilnehmenden zu chatten und relevante Fragestellungen im Forum zu diskutieren.

Weitere Themen, die in den kommenden Wochen folgen, sind rechtliche Grundlagen und Datenschutz, die betriebliche Nutzung von Social Media sowie die Nutzung von beruflichen Netzwerken für Handwerksbetriebe.

Bei Interesse melden Sie sich gern bei unseren Ansprechpartnern.

12 Teilnehmende bei der ersten Schulung in Oberursel

12 Teilnehmende bei der ersten Schulung in Oberursel

Am 12.01.2017 fand der erste Auftakt zur Fit-DiM-Schulung statt. 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich in Oberursel für einen ersten Themenaustausch.

In Workshops wurden Cloud-Lösungen für klein- und mittelständische Unternehmen erarbeitet, über Whatsapp am Arbeitsplatz diskutiert sowie Terminverwaltungsprogramme besprochen. In den kommenden vier Wochen werden nun die rechtlichen Aspekte und Soziale Netzwerke in Webinaren vertieft. Auf Wunsch der Teilnehmenden werden zusätzlich Berufsportale wie Xing und Linkedin vorgestellt.

Das erste Webinar startet am 23.01.2017 zum Thema Lernen mit digitalen Medien in Ausbildung, Beruf und Freizeit.

Weitere Workshops finden in den Städten Stuttgart, München-Garching, Berlin, Hamburg und Essen statt. Die Anmeldung ist immer noch möglich.

Fit-DiM in der Deutschen Handwerkszeitung

Fit-DiM in der Deutschen Handwerkszeitung

Die Handwerkszeitung berichtete über Digitale Medien in der Ausbildung. Der Beitrag von Barbara Oberst beleuchtet, woran die Digitalisierung in der Ausbildung noch hapert und welche Chancen sich durch den Einsatz von verschiedenen Programmen ergeben können. Auch das Projekt „Fit for Digital Media“ wird erwähnt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Webseite der Deutschen Handwerkszeitung.

Bild: Newspapers B&W (5) von Jon S auf flickr.com (cc by)

Die Schulungstermine stehen fest!

Die Schulungstermine stehen fest!

Für Führungskräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder gibt es mit Fit-DiM, Fit for Digital Media, ein neues Schulungsangebot, das berufsbegleitend durchgeführt wird. Im Fokus stehen neben medienpädagogischem und -technischem Fachwissen die Anwendung von Social-Media-Kanälen, dem Voice-over-IP-Messenger und Werkzeugen für Web-Konferenzen. Der Kurs beginnt jeweils mit einem Präsenztag. Ihm folgen vier einstündige Online-Termine, die vom eigenen Rechner aus wahrgenommen werden. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Starttermine. Die Teilnahme an der Schulung ist kostenfrei.

12.01.2017 in Oberursel

09.02.2017 in München-Garching

16.02.2017 in Essen

02.03.2017 in Hamburg

16.03.2017 in Stuttgart (neuer Termin!)

30.03.2017 in Berlin

21.04.2017 in Northeim (Zusatztermin)

Anmeldung und Ansprechpartner:
Bundesverband Metall (BVM) – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke

Herr Diether Hils
Geschäftsführer Berufsbildung
Telefon: 0049 – (0)201 – 89 61 9 11
Telefax: 0049 – (0)201 – 89 61 9 20
Huttropstraße 58
45138 Essen

E-Mail: diether.hils@metallhandwerk.de
Internet: www.metallhandwerk.de