Schulung in Stuttgart: Über die Selbstlernkompetenz zum Ziel

Schulung in Stuttgart: Über die Selbstlernkompetenz zum Ziel

Am 16.03.2017 fand unsere fünfte „Fit for digital Media“-Schulung statt. In Stuttgart interessierte die Teilnehmer beim Einsatz digitaler Medien im Unternehmen vor allem, wie Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen für die berufliche Nutzung eines Messenger-Dienstes begeistert werden können. Weitere Diskussionsthemen: Welcher Cloud-Speicherdienst ist geeignet für mein Unternehmen? Welche Sicherheitsaspekte sind dabei zu beachten? Hat eine Unternehmensseite auf Facebook Vorteile zum Rekrutieren von neuen Auszubildenden?

Schnell stand fest: Es gibt keine Patentlösung! Jedes Unternehmen hat andere Rahmenbedingungen und eine bereits gelebte Kultur, die bei der Entscheidung zur Einführung digitaler Medien beachtet werden müssen. Ein Teilnehmer betonte, wie wichtig es ist, dass der Mehrwert einer Kommunikationsmaßnahme für die Mitarbeitenden ersichtlich wird.

Wie geht es nun für die Kursteilnehmer weiter? Sie können sich nun an vier Webinaren beteiligen, um sich mit verschiedenen Inhalten näher zu befassen und für ihr eigenes Unternehmen eine Strategie zu entwickeln. Anschließend helfen viele Selbstlernmaterialien (z.B. Lernvideos), die Funktionen bestimmter Anwendungen und Technologien anzueignen. Innerhalb des Metallverbands können sich Unternehmen zudem von Metall und mehr beraten lassen.

Einige dieser Materialien sind offen für Jedermann, zum Beispiel können Volkshochschulkurse einen guten Einstieg bieten. Webseiten mit Beratungsangeboten können zusätzlich hilfreiche Tipps und Tricks liefern, sollten aber immer auf das Geschäftsmodell und den Urheber geprüft werden. So bietet beispielsweise die Deutsche Telekom auf ihrer Webseite „Digitaler Mittelstand“ Unterstützung bei der Implementierung von aktuellen Technologien. Es wird betont, dass die Beiträge journalistisch unabhängig erarbeitet wurden.

Fazit: Es gibt viele Möglichkeiten, die Maßnahmen und Regeln für die digitale Kommunikation im eigenen Unternehmen festzulegen. Es kommt darauf an, sich umfassend über dieses Thema zu informieren um dann die eigene Unternehmensstrategie zu finden. Projekte wie Fit-DiM möchten dazu Unterstützung bieten.

 

 

Fit-DiM-Schulung in Hamburg: Unternehmen benötigen neue Kommunikationsformen

Fit-DiM-Schulung in Hamburg: Unternehmen benötigen neue Kommunikationsformen

„Der Druck von außen wird immer größer.“ So beschrieb ein Ausbildungsleiter in der Einführungsrunde der Fit-DiM-Schulung in Hamburg am 02.03.2017 seine Teilnahme-Motivation. Es gäbe im Handwerk noch viele Berührungsängste gegenüber der Nutzung von digitalen Medien am Arbeitsplatz, aber es müsse etwas geschehen, um nicht abgehängt zu werden. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestätigten, dass sie insbesondere soziale Medien, Apps auf dem Smartphone oder Clouds zwar schon privat nutzen, diese allerdings in den meisten Unternehmen noch keine große Rolle spielen.

Im Laufe der Schulung wurden unter anderem Praxisbeispiele ausgetauscht, wie sich Unternehmen in der Metallverarbeitungsbranche schon jetzt digitaler Medien im Arbeitsalltag bedienen – angefangen von einer Stempelkarten-App, Messenger-Diensten zum Versenden von Bildern bis hin zu  eLearning-Plattformen für die Auszubildenden. Die Teilnehmenden fragten unter anderem nach der Verknüpfung von Firmen-Webseite und der Unternehmensseite auf Facebook, nach dem Erstellen eigener YouTube-Filme und der Sicherheit von öffentlichen Cloud-Speicherdiensten. Viele dieser Themen konnten bereits während der Schulung behandelt werden, weitere werden in den kommenden Online-Seminaren aufgegriffen.

Die Projektpartner wiederum lieferten Input zur beruflichen Nutzung von Xing, zur Erstellung einer Unternehmensseite auf Facebook sowie die Vorstellung von Studienergebnissen zur Mediennutzung von Jugendlichen.

Wie sicher ist mein Passwort? – Projekt Fit-DiM schärft Bewusstsein für mehr Datensicherheit

Wie sicher ist mein Passwort? – Projekt Fit-DiM schärft Bewusstsein für mehr Datensicherheit

Am 1. Februar rief das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) den „Nationalen Ändere-dein-Passwort-Tag“ aus. Viele Passwörter – auch in Handwerksbetrieben – machen es Datendieben leicht, an Unternehmensinformationen zu gelangen, die eigentlich geschützt sein sollten. Im Projekt „Fit-DiM“ werden zurzeit Ausbildungsverantwortliche auch im sicheren Umgang mit Daten geschult. Hier geht es zu den Terminen der Fit-DiM-Schulungen.

Man glaubt es kaum, aber „passwort“ und „123456“ sind immer noch die beliebtesten Passwörter. Das „Netzpiloten-Magazin“ hat die 25 häufigsten Passwörter einmal aufgelistet. Vermutlich verwenden nur wenige Menschen solche Passwörter für wichtige Dinge wie Online-Banking oder das E-Mail-Postfach. Kritisch ist es aber auch schon, wenn das gleiche Passwort für mehrere Accounts genutzt wird. So können bei einem gehackten Internet-Anbieter die Passwörter abgegriffen werden und bei anderen Programmen wiederverwendet werden. Einbrüche bei Adobe oder Dropbox kommen immer wieder vor. Auch vor sogenannten „Phishing“-Aktionen über gefälschte E-Mails oder Links warnen Experten die Nutzer in regelmäßigen Abständen.

Wie sieht ein „unknackbares“ Passwort aus? Am besten sollte man ein anderes Passwort für jede Anwendung verwenden. Aber wie kann man sich das merken? Beispielsweise mit einem Passsatz anstatt eines Passworts – am besten mit vielen Zahlen und Sonderzeichen, z.B. „2017=KeinBriefsondern1Email“. Ein YouTube-Video, gefördert von der Landesanstalt für Medien in Nordrhein-Westfalen (LfM) u.a. erklärt verständlich, wie Hacker an unsere Passwörter kommen und wie wir diese schützen können. Das ist nicht nur für Ausbildungsverantwortliche, sondern ganz sicher auch für Azubis im Handwerk interessant!

Bild: https://pixabay.com/

Schulungen in Essen und München-Garching gut angekommen!

Schulungen in Essen und München-Garching gut angekommen!

Gruppenbild1 mit Unterschrift_webDie Schulungen in Essen und München-Garching wurden in den letzten Wochen erfolgreich durchgeführt. Das Feedback der Teilnehmer und Teilnehmerinnen war ausgesprochen positiv. Besonders gut kamen die Expertenworkshops an sowie die Einführung in die Nutzung von sozialen Medien als Unternehmen. In diesen Workshops konnten sich die Teilnehmenden über Messenger-Dienste, Cloud-Speicherdienste oder Kollaborationstools zum gemeinsamen Online-Arbeiten informieren.

Gut gelungen fanden viele auch den Austausch zwischen den Teilnehmenden, die in kleinen und mittleren metallverarbeitenden Unternehmen beispielsweise für das Marketing oder die Aus- und Weiterbildung zuständig sind. Auch Geschäftsführer/innen fanden die Zeit, sich über digitale Medien im Metallhandwerk zu informieren.

Die Teilnehmenden werden nun in den kommenden vier Wochen in Webinaren weiterlernen.

Weitere Schulungen finden in Hamburg, Stuttgart und in Berlin statt. Für weitere Informationen können Sie gern hier klicken.

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Mit Webinaren online lernen

Mit Webinaren online lernen

Das Konzept der Fit-DiM Schulungen beruht auf einem sogenannten „Blended Learning-Ansatz“. So können die Vorteile des Vor-Ort-Lernens und des Online-Lernens miteinander verbunden werden. Die Teilnehmenden können also vom Arbeitsplatz oder von zu Hause an einem Online-Seminar teilnehmen und müssen dafür keine weiteren Anfahrtswege in Kauf nehmen. Ein erstes Webinar fand am 23.01.2017 zum Thema E-Learning in Ausbildung, Beruf und Freizeit statt. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten ihren Zugang zur Lernplattform, um dort die bereitgestellten zusätzlichen Informationen abzurufen und an dem Webinar teilzunehmen. Es besteht zudem die Möglichkeit, mit anderen Teilnehmenden zu chatten und relevante Fragestellungen im Forum zu diskutieren.

Weitere Themen, die in den kommenden Wochen folgen, sind rechtliche Grundlagen und Datenschutz, die betriebliche Nutzung von Social Media sowie die Nutzung von beruflichen Netzwerken für Handwerksbetriebe.

Bei Interesse melden Sie sich gern bei unseren Ansprechpartnern.

12 Teilnehmende bei der ersten Schulung in Oberursel

12 Teilnehmende bei der ersten Schulung in Oberursel

Am 12.01.2017 fand der erste Auftakt zur Fit-DiM-Schulung statt. 12 Teilnehmerinnen und Teilnehmer trafen sich in Oberursel für einen ersten Themenaustausch.

In Workshops wurden Cloud-Lösungen für klein- und mittelständische Unternehmen erarbeitet, über Whatsapp am Arbeitsplatz diskutiert sowie Terminverwaltungsprogramme besprochen. In den kommenden vier Wochen werden nun die rechtlichen Aspekte und Soziale Netzwerke in Webinaren vertieft. Auf Wunsch der Teilnehmenden werden zusätzlich Berufsportale wie Xing und Linkedin vorgestellt.

Das erste Webinar startet am 23.01.2017 zum Thema Lernen mit digitalen Medien in Ausbildung, Beruf und Freizeit.

Weitere Workshops finden in den Städten Stuttgart, München-Garching, Berlin, Hamburg und Essen statt. Die Anmeldung ist immer noch möglich.

Fit-DiM in der Deutschen Handwerkszeitung

Fit-DiM in der Deutschen Handwerkszeitung

Die Handwerkszeitung berichtete über Digitale Medien in der Ausbildung. Der Beitrag von Barbara Oberst beleuchtet, woran die Digitalisierung in der Ausbildung noch hapert und welche Chancen sich durch den Einsatz von verschiedenen Programmen ergeben können. Auch das Projekt „Fit for Digital Media“ wird erwähnt.

Den vollständigen Beitrag finden Sie auf der Webseite der Deutschen Handwerkszeitung.

Bild: Newspapers B&W (5) von Jon S auf flickr.com (cc by)

Die Schulungstermine stehen fest!

Die Schulungstermine stehen fest!

Für Führungskräfte, Ausbilderinnen und Ausbilder gibt es mit Fit-DiM, Fit for Digital Media, ein neues Schulungsangebot, das berufsbegleitend durchgeführt wird. Im Fokus stehen neben medienpädagogischem und -technischem Fachwissen die Anwendung von Social-Media-Kanälen, dem Voice-over-IP-Messenger und Werkzeugen für Web-Konferenzen. Der Kurs beginnt jeweils mit einem Präsenztag. Ihm folgen vier einstündige Online-Termine, die vom eigenen Rechner aus wahrgenommen werden. Zur Auswahl stehen sechs verschiedene Starttermine. Die Teilnahme an der Schulung ist kostenfrei.

12.01.2017 in Oberursel

09.02.2017 in München-Garching

16.02.2017 in Essen

02.03.2017 in Hamburg

16.03.2017 in Stuttgart (neuer Termin!)

30.03.2017 in Berlin

21.04.2017 in Northeim (Zusatztermin)

Anmeldung und Ansprechpartner:
Bundesverband Metall (BVM) – Vereinigung Deutscher Metallhandwerke

Herr Diether Hils
Geschäftsführer Berufsbildung
Telefon: 0049 – (0)201 – 89 61 9 11
Telefax: 0049 – (0)201 – 89 61 9 20
Huttropstraße 58
45138 Essen

E-Mail: diether.hils@metallhandwerk.de
Internet: www.metallhandwerk.de

 

WhatsApp hält Einzug in Betriebe des Metallhandwerks

WhatsApp hält Einzug in Betriebe des Metallhandwerks

Eine Umfrage auf dem Berufsbildungskongress des Bundesverband Metall in Göttingen ergab: Messenger wie WhatsApp werden immer häufiger in Betrieben des Metallhandwerks genutzt. Mehr als zwei Drittel der befragten Bildungsverantwortlichen gaben bei einer nicht-repräsentativen Befragung im Rahmen eines Vortrags von „Fit-DiM – Fit for digital Media“ an, Kurzmitteilungs-Dienste wie WhatsApp oder Threema zur Kommunikation im Unternehmen zu verwenden.

Das Team von Fit-DiM hat auf diesem Kongress die Teilnehmenden gebeten, ihre Erfahrungen mit digitalen Medien im eigenen Unternehmen in einem kurzen Online-Fragebogen wiederzugeben. 28 Personen beteiligten sich während der Konferenz an der Befragung.

Die Ergebnisse zeigen, dass Smartphones im Arbeitsalltag keineswegs nur heimlich für private Zwecke genutzt werden. Vielmehr werden sie immer öfter gezielt für die Kommunikation im Unternehmen eingesetzt: Mehr als die Hälfte der Befragten (64 Prozent) nutzen beispielsweise die Kamerafunktion ihres Smartphones oder die Digitalkamera. Mehr als zwei Drittel (39%) nutzen einen gemeinsamen digitalen Terminkalender (vgl. Abbildung 1). Sehr viel seltener werden hingegen Soziale Medien, Webkonferenz-Tools oder Videotelefonie (alle 11%) für berufliche Zwecke eingesetzt. E-Mails sind in allen befragten Unternehmen Standard (100%).

 

Abbildung 1: Tools und Programme zur Kommunikation
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Frage: Zur Kommunikation zwischen Mitarbeitenden im Unternehmen bieten sich aktuell verschiedene digitale Tools an. Welche Tools und Programme nutzen Sie und Ihre Mitarbeitenden im Unternehmen zur Kommunikation untereinander? (Es sind mehrere Nennungen möglich.) | n=28 | Angaben in % | © mmb Institut GmbH 2016

 

Die Anlässe zur Nutzung digitaler Medien sind vielfältig. Über drei Viertel aller Befragten (78 Prozent) gaben an, Smartphones und Co. vor allem zur Abstimmung des Arbeitsablaufs und von Terminen zu nutzen. Häufig werden zudem Maschinen und Arbeitsergebnisse über digitale Medien dargestellt (70 Prozent) und die Aufgabenverteilung abgestimmt (56 Prozent) (vgl. Abbildung 2). Auszubildende werden häufig (38%) oder ab und zu (42%) in die firmeninterne Kommunikation mit digitalen Medien integriert.

 

Abbildung 2: Anlässe zur Nutzung digitaler Medien
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Frage: Welche Anlässe gibt es, digitale Medien zur Kommunikation einzusetzen? (Es sind mehrere Nennungen möglich.) | n=27 | Angaben in % | © mmb Institut GmbH 2016

 

Die befragten Personen kamen insbesondere aus dem Metallbau (44%). 15 Prozent gaben als Fachrichtung Feinwerktechnik an, weitere 15 Prozent sind in Handwerkskammern tätig.

Auch wenn diese Ergebnisse nicht repräsentativ erhoben wurden, geben sie zumindest einen Eindruck, wie und wofür digitale Medien im Arbeitsalltag bereits genutzt werden. Ein Angebot wie „Fit-DiM“, in dem Vorgesetzte lernen können, wie moderne Kommunikationsmedien für die Ausbildung sinnvoll eingesetzt werden können, fällt also auf fruchtbaren Boden. Smartphones und Tablets werden für verschiedene Zwecke eingesetzt, oft allerdings eher zufällig und auf Initiative der Mitarbeiter. Jetzt ist es an der Zeit, gemeinsame Regeln zu finden und digitale mobile Endgeräte planvoll einzusetzen.

Befragung von Metallhandwerks-Unternehmen: Smartphones am Arbeitsplatz

Befragung von Metallhandwerks-Unternehmen: Smartphones am Arbeitsplatz

Für die interne Kommunikation nutzen Betriebe im Metallhandwerk bisher kaum digitale Medien im betrieblichen Alltag. Von einem strategischen Einsatz von Instant Messengern oder Webkonferenztools ist man weit entfernt. Das ergab die Auswertung von leitfadengestützten Interviews, die im Juni 2016 für das Projekt „Fit-DiM – Fit for Digital Media“ mit Geschäftsführern und Geschäftsführerinnen aus dem Metallhandwerk durchgeführt wurden.

Wenn (betriebseigene) Smartphones oder Tablets eingesetzt werden, dann um Emails und Fotos zu versenden – vor allem im Außendienst. So werden beispielsweise Bilder, Filme und kleine Präsentationen dem Kunden auf dem Tablet gezeigt oder es werden Konstruktionszeichnungen und Pläne auf der Baustelle über das Notebook abgerufen. Eher selten sind in diese Kommunikation mit digitalen Medien die Auszubildenden des Betriebs involviert. Wobei es schon mal vorkommt, dass im Krankheitsfall oder bei dringenden Fragestellungen Nachrichten über WhatsApp ausgetauscht werden. Die Auszubildenden untereinander sind hingegen meist sehr gut vernetzt.

Die Gesprächspartner sehen klare Vorteile bei der Nutzung von digitalen Kommunikationsmedien im Betrieb, wenn es um Zeiteffizienz, Vereinfachung der Arbeitsprozesse und Vergrößerung der Reichweite für firmenspezifisches Marketing geht. Nachteilig wurde das Ablenkungspotenzial angemerkt und die störende private Nutzung durch die Beschäftigten und Auszubildenden. Es hat sich weiterhin gezeigt, dass zur Erstellung von Einsatzkonzepten und -regelungen die Qualifikation der Führungskräfte ein wichtiger Ankerpunkt ist.

„Fit-DiM“ wird daher im weiteren Verlauf Schulungsmaßnahmen für Verantwortliche anbieten, die sie in die Lage versetzen, individuelle strategische Lösungen für ihr Unternehmen zu finden, die über ein striktes, unzeitgemäßes Handyverbot hinausgehen. Sie lernen beispielsweise, ob WhatsApp eine sichere Wahl für die Betriebskommunikation darstellt und welche Tools von den Beschäftigten und Auszubildenden angenommen werden, die gleichzeitig auch Schutz für die firmeneigenen Daten bieten.

Die Leitfaden-Gespräche im Vorfeld der Schulungen wurden vom mmb Institut mit Geschäftsführerinnen und Geschäftsführern aus bisher 9 unterschiedlichen Unternehmen geführt. Sie waren zwischen 54 und 60 Jahre alt und führten Unternehmen von 7 bis 170 Beschäftigten. Ausgebildet wurden zwischen 1-20 Auszubildende. Die Gesprächspartner kamen aus fünf unterschiedlichen Bundesländern.